Aktuelles: Gemeinde Mühlhausen

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Keine TälesGartenschau im "Goißatäle"

Autor: Mühlhausen im Täle
Artikel vom 22.12.2020

Das Land Baden-Württemberg hat die Ausrichter der Gartenschauen für den Zeitraum von 2031 - 2036 bekannt gegeben. Insgesamt gab es 17 Bewerbungen, davon neun alleine für eine "Gartenschau".

Das Obere Filstal hatte sich mit der Stadt Wiesensteig und den Gemeinden Mühlhausen i.T., Bad Ditzenbach, Deggingen und Bad Überkingen um die Ausrichtung in einem dieser Jahre beworben.

Nun wurde entschieden, dass die Bewerbung für eine "TälesGartenschau" nicht berücksichtigt werden konnte.

Wir bedauern die Entscheidung sehr, denn wir waren uns sicher, mit unserem Konzept die Entscheidungsträger überzeugen zu können. Trotzdem dürfen wir eine Zufriedenheit und auch einen Stolz verspüren.

Die interkommunale Entwicklung und die Ideen einzelner Maßnahmen in Zusammenarbeit mit der Bürgerschaft sind sehr kostbar. Und auch das Zusammengehörigkeitsgefühl im Oberen Filstal hat sich durch dieses Projekt enorm verbessert.

Allerdings liegen aktuell keine grundlegende Begründungen für die Entscheidung vor. Der Entscheidung ging jedoch ein klar strukturiertes Verfahren voraus, so dass es sicher keine Entscheidung "gegen" das Obere Filstal" war. Es waren sicherlich kleine Details ausschlaggebend und möglicherweise auch politische Faktoren in der Gesamtbetrachtung, um auch raumpolitisch ein Gleichgewicht in Baden-Württemberg zu schaffen.

Für eine Beurteilung, ob sich das Obere Filstal erneut bewerben wird, diesmal für einen Zeitraum ab 2037, bleibt abzuwarten.  Aus aktueller Sicht, ist es noch zu früh, um sich darüber Gedanken zu machen.

Für die Gemeinden war dieses Projekt von unschätzbarem Wert. Denn die Ideen und Maßnahmen der Konzeption können auch zukünftig für eine individuelle Ortsentwicklung genutzt werden.

Das war von vornherein so kommuniziert,dass das Konzept zumindest in einzelnen Bereichen trotzdem umgesetzt werden kann. Die Planungen waren deshalb nicht alleine auf den Zeitraum einer Gartenschau ausgerichtet, sondern insbesondere im Sinne einer nachhaltigen Nutzung für die Bürgerschaft im Oberen Filstal. Es bleibt abzuwarten, was die Gemeinden nun daraus umsetzen werden.

Einige Projekte, wie z.B. der geplante Halbhöhenweg im Oberen Filstal können und sollten trotzdem interkommunal realisiert werden.